Jubilarehrung München: Gewerkschaftliche Werte in schwierigen Zeiten besonders wichtig

Die IGBCE München ehrt die Jubilare in Peißneberg. Festredner ist der stellvertretende Vorsitzende der IGBCE, Ralf Sikorski (nicht im Bild). Foto: IGBCE

Die Welt befindet sich in unruhigen Zeiten. Zahlreiche Krisen und der erste Angriffskrieg in Europa seit 1945 erschüttern Wirtschaft und Gesellschaft. Dass gerade in diesen Zeiten Solidarität und Treue äußerst wichtige Tugenden sind, zeigt die sehr gut besuchte zentrale Jubilarehrung des IGBCE Bezirks München in der Tiefstollenhalle in Peißenberg. Über 130 Teilnehmer*innen, davon über 60 Jubilare aus den verschiedensten Branchen der Gewerkschaft wurden für 25 Jahre, 40 Jahre, 50 Jahre und sogar 70 und 75-jährige Mitgliedschaft in der IGBCE geehrt. Festredner und stellvertretender Vorsitzender des Geschäftsführenden Hauptvorstands der IGBCE, Ralf Sikorski, zeigte sich in seiner Ehrenrede erfreut über so langjährige Treue und Unterstützung der gewerkschaftlichen Sache. Gleichzeitig ging er auf die gewaltigen politischen, sozialen und gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen Europa steht, ein. Für Sikorski ist es gerade in einer so schwierigen Zeit umso wichtiger die gewerkschaftlichen Werte hoch zu halten und die IGBCE in ihrem Einsatz für gute Arbeit und verbesserte Lebensbedingungen zu unterstützen.

Jubilare besuchen das Bergwerkmuseum und den Tiefenstollen

Neben der feierlichen Ehrung in der stimmungsvoll geschmückten Tiefstollenhalle in Peißenberg war ein weiterer Höhepunkt der Auftritt des Zauberers George Busch, der auf der Bühne ein fulminantes magisches Programm darbot. Beim anschließenden Mittagessen zeigte der Zauberer auch an den Tischen der Jubilare sein Können. Krönender Abschluss der gelungenen Ehrenfeier war das gemeinsame Singen des Steigerlieds, welches in der besonderen Atmosphäre der Tiefstollenhalle eine würdevolle Stimmung auslöste. Am Nachmittag gab es neben Kaffee und Kuchen noch eine spannende Führung durch das Bergwerksmuseum und den Tiefstollen, sodass die zufriedenen Teilnehmer am frühen Abend mit eigens organisierten Reisebussen den Heimweg antreten konnten. 

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