Warum Frauen Brot und Rosen wollen – die Geschichte des Internationalen Frauentags

Frauen forderten nicht nur das Wahlrecht, sondern engagierten sich im Kampf gegen den Militarismus.

Der Internationale Frauentag wird seit über 100 Jahren begangen. Frauen und Männer demonstrieren an diesem Tag für die Rechte der Frauen und deren Gleichstellung. Die Vereinten Nationen haben 1975 beschlossen, dass dieser Tag der 8. März ist. Doch schon davor wurde am 8. März für Gleichberechtigung demonstriert. Warum ist es der 8. März geworden? Was hat sich in den über 100 Jahren der Geschichte des Internationalen Frauentags verändert? Haben wir heute Gleichberechtigung und Gleichstellung erreicht, und könnten den Internationalen Frauentag abschaffen?

Auf diese und weitere Fragen wird uns die Sozialwissenschaftlerin und Historikerin Dr. Gisela Notz (Schriften (gisela-notz.de)) Antworten geben. In drei kurzen Blöcken wird sie die Geschichte des Internationalen Frauentages erzählen und mit uns dazu in die Diskussion gehen.

  1. Block: Geschichte des Internationalen Frauentages vor 1945
  2. Block: Der Internationale Frauentag in der DDR und der BRD
  3. Block: Bedeutung des Internationalen Frauentages heute: Feiertag oder überholt?

Wann: 8. März 2022, 18.30 bis 20 Uhr

Wo: Warum Frauen Brot und Rosen wollen – die Geschichte des Internationalen Frauentags | 08.03.2022 | 18:30 – 20:00 Uhr – igbce.pro

Wer: Mitglieder und Nicht-Mitglieder der IGBCE – bringt Eure Kolleg*innen und Freund*innen mit.

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