Aktuelle Veränderungen der Beschränkungen

Gestern haben sich die Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen mit der Bundeskanzlerin auf den weitere Umgang mit der Corona-Krise verständigt. Ziel bleibt es, die Infektionskurve so flach zu halten, dass unserem Gesundheitssystem keine Überlastung droht. Doch es wird erste Lockerungen geben.

Heute wurden für Bayern folgende Regeln festgelegt:

Notfallbetreuung wird ausgebaut: Angesichts der Schließung von Kindergärten und Schulen will Bayern die Notfallbetreuung ausbauen. Davon sollen neben Menschen, die in “systemrelevanten Berufen” auch Alleinerziehende und sozial benachteiligte Gruppen profitieren.

An den bayerischen Schulen soll vom 27. April an Prüfungen sowie die Prüfungsvorbereitung wieder aufgenommen werden. Ab dem 11. Mai soll der Schulbetrieb mit jenen Klassen wieder starten, die Prüfungen vor sich haben.

Großveranstaltungen in Bayern bleiben wie im restlichen Bundesgebiet bis 31. August verboten.

Schrittweise Öffnung von Geschäften: In Bayern sollen Geschäfte später öffnen als in anderen Bundesländern. Am 20. April öffenen zunächst Baumärkte, Gärtnereien und Gartencenter. Eine Woche später sollen Läden mit einer Größe von maximal 800 Quadratmetern öffnen dürfen. Kaufhäuser und Einkaufszentren bleiben weiter geschlossen. Ab 4. Mai sollen Friseure öffnen dürfen – mit Schutzkonzept und Maskengebot.

Leichter Lockerung der Ausgangsbeschränkung: Die Ausgangsbeschränkungen in Bayern wegen der Corona-Pandemie werden zwar bis 4. Mai verlängert, aber leicht gelockert: Wie im restlichen Bundesgebiet wird nun auch in Bayern eine Kontaktperson zugelassen.

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